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Rothenburg ob der Tauber gehört zu den beliebtesten Touristenzielen in Bayern. Die mittelalterliche Stadt wird jedes Jahr von mehr als 2 Millionen Touristen besucht. Rothenburg besteht aus vielen verschachtelten Gassen mit historischen Baudenkmälern und einer begehbaren Stadtmauer.
In Rothenburg ob der Tauber fühlt sich der Besucher ins Mittelalter zurückversetzt. Die beliebtesten Sehenswürdigkeiten sind das Rathaus, die Stadtmauer, die St Jakob Kirche, die Ratstrinkstube, die Gerlachschmiede, der Markus Turm und die Wolfgangskirche. Zahlreiche Hotels, Pensionen und Gaststätten bieten sich für einen Aufenthalt in Rothenburg ob der Tauber an.

Die Strassengabelung Plönlein gehört zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten von Rothenburg ob der Tauber. Hier blickt man direkt auf den Siebersturm und das Kobolzeller Tor. Ein Foto vom Plönlein ist ein Muss für jeden Besucher von Rothenburg ob der Tauber. Die historische Altstadt von Rothenburg ist ein bedeutendes Ausflugsziel in Bayern und lockt jedes Jahr zahlreiche Touristen an.

Das Rathaus von Rothenburg ob der Tauber gehört zu den schönsten und bedeutendsten Bauwerken der Stadt. Es besteht aus 2 Teilen aus verschiedenen Baustilen. Das hintere Gebäude wurde im gotischen Stil und das Vordere im Renaissancestil errichtet. Besonders sehenswert ist der prächtige Kaisersaal aus dem 13 Jahrhundert. Der 60 Meter hohe Giebelturm vom Rathaus bietet einen wunderschönen Ausblick über Rothenburg.

Das Rödertor ist eines der grossen Stadttore von Rothenburg ob der Tauber. Es wurde im 14 Jahrhundert erbaut und 1615 durch 3 Torbögen, eine Zugbrücke und eine Bastion erweitert. Das mächtige Bauwerk war ein wirkungsvoller Schutz gegen Angreifer. Das Rödertor befindet sich im Osten von Rothenburg ob der Tauber und ist ein beliebtes Ziel für Touristen.

Die Jakobskirche ist ein imposantes Bauwerk mitten in der Altstadt von Rothenburg. Der Sakralbau mit den 55 und 57 Meter hohen Kirchtürmen wurde von 1311 bis 1485 erbaut. Im inneren der Jakobskirche befinden sich bedeutende Kunstschätze wie der Heilig Blut Altar, der Zwölf Boten Altar, der Maria Krönungs Altar und die Masswerkfenster des Ostchors. Die Orgel der St Jakob Kirche gehört mit 5500 Pfeifen zu den grössten von Bayern.

Das Burgtor ist eines von Rothenburgs Stadttoren das am Ende des 14 Jahrhundert erbaut wurde. Die Toranlage des imposanten Bauwerks stammt aus den Jahren 1460 - 1470. Damit man in der Nacht die grossen Tore nicht öffnen musste, wurde im Jahre 1555 eine einflügelige Tür in das Burgtor eingebaut. Die gesamte Stadtmauer und die Stadttore sind bedeutende Sehenswürdigkeiten und bei Touristen sehr beliebt.

Der Markusturm ist eines der ältesten Bauwerke in der Altstadt von Rothenburg ob der Tauber. Er wurde im 12 Jahrhundert erbaute und gehörte zur ersten Stadtmauer. Der 27 Meter hohe Markusturm wurde bis zur Mitte des 19 Jahrhundert als Gefängnisturm genutzt. Davon zeugen heute noch die Reste des Prangers am südlichen Teil des Turms.

Die Spitalbastei ist das imposanteste Bollwerk der Stadt Rothenburg ob der Tauber mit einer Zugbrücke und 7 Toren. Leonhard Weidman errichtete das Bauwerk im späten 16 Jahrhundert. Die Spitalbastei hat die Form einer Acht und ist eine beliebte Sehenswürdigkeit in Rothenburg ob der Tauber. Mitten in der Spitalbastei befindet sich das sehenswerte Hegereiterhaus.

Der Georgsbrunnen oder auch Heterichsbrunnen befindet sich auf dem Marktplatz von Rothenburg ob der Tauber direkt gegenüber vom Rathaus. Mit einer Tiefe von 8 Metern und 80000 Litern Inhalt war der Brunnen in der Vergangenheit ein bedeutendes Trinkwasser Reservoir. Auf der verzierten Brunnensäule trohnt der Ritter St Georg. In früheren Zeiten wurden am Georgsbrunnen öffentliche Anprangerungen durchgeführt.

Das Klingentor entstand im 13 Jahrhundert in der Altstadt von Rothenburg ob der Tauber. Direkt vor dem Tor befindet sich eine Bastei mit der St Wolgangskirche. Im 16 Jahrhundert baute man einen Kupferkessel in den Klingenturm ein und versorgte damit Brunnen in der Stadt. Die Altstadt von Rothenburg verfügt über eine Vielzahl an interessanten Sehenswürdigkeiten.

Das Hegereiterhaus befindet sich mitten im Spitalhof von Rothenburg ob der Tauber. Es wurde im Jahre 1591 nach den Plänen des Architekten Leonhard Weidman errichtet. Im Erdgeschoss des Hegereiterhaus war die Spitalküche und darüber wohnte der Spitalbereiter. Deshalb heisst das Gebäude auch Haus des Spitalbereiters.

Der Weisse Turm wurde zum Ende des 12 Jahrhunderts erbaut und wird auch Galgenbogen oder Inneres Würzburger Tor genannt. Er gehört zur inneren Stadtbefestigung von Rothenburg ob der Tauber. Der Weisse Turm hat eine Turmhöhe von 33 Metern und befindet sich auf dem höchsten Punkt von Rothenburgs Altstadt.

Die Gerlachschmiede ist ein wunderschönes Fachwerkhaus in Rothenburg ob der Tauber in der Nähe vom Rödertor. Besonders interessant ist der Giebel des Hauses mit der bunten Wappentafel. Bis zum Jahre 1967 arbeitete dort der Gerlachschmied und beschlug Pferde. Die Gerlachschmiede ist eine beliebte Sehenswürdigkeit in Rothenburg ob der Tauber die von zahlreichen Touristen besichtigt wird.

Die St Wolfgangskirche wurde von 1475 bis 1492 in Rothenburg ob der Tauber erbaut. Sie befindet sich direkt am Klingentor und wurde in dessen Befestigungsanlage miteingebunden. Benannt wurde sie nach dem Heiligen Wolfgang, der die Herden der Schäfer beschützt. Von Aussen wirkt die Wolfgangskirche mit den Schiessscharten wie ein Verteidigungsbauwerk. Im Inneren gibt es 3 Altäre und das spätgotische Masswerk zu besichtigen.

Die Stadtmauer von Rothenburg gehört zu den Wahrzeichen der Stadt. Direkt nach Erhalt der Stadtrechte im Jahre 1172 wurde mit dem Bau der Stadtmauer begonnen. Aus dieser Zeit sind noch der Weisse Turm, das Rödertor, das Burgtor und der Markusturm erhalten. Da Rothenburg ob der Tauber wuchs wurde von 1350 bis 1410 der Äussere Mauerring erbaut. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde die Stadtmauer zum Teil wieder aufgebaut.

Das Galgentor befindet sich auf dem höchsten Punkt von Rothenburg ob der Tauber und wurde nach dem ehemals nahegelegenen Galgen benannt. Das Stadttor wird auch Würzburger Tor genannt, da die durchgehende Strasse nach Würzburg führt. Von dem 1388 erbauten Galgentor ist heute nur noch der Torturm und das Vorwerk vorhanden. Die historische Altstadt von Rothenburg bietet zahlreiche Sehenswürdigkeiten.

Die Herrngasse ist eine prächtige Strasse in Rothenburg ob der Tauber. Hier befinden sich zahlreiche wunderschön restaurierte Häuser aus verschiedenen Zeitepochen. Die Herrngasse verband in der Vergangenheit die Burg mit dem Marktplatz und war der Wohnsitz der mächtigen Leute von Rothenburg. Zahlreiche Touristen besichtigen jedes Jahr die zahlreichen Sehenswürdigkeiten der Herrngasse.

Die Ratstrinkstube befindet sich auf dem Marktplatz von Rothenburg und wurde im Jahre 1446 erbaut. In der Vergangenheit durfte Sie nur von Ratsmitgliedern betreten werden. An der Fassade der prächtigen Ratstrinkstube zeigt eine Kunstuhr den legendären Meistertrank aus dem Jahre 1910. Dabei trank der Altbürgermeister Nusch auf Befehl von General Tilly 3,25 Liter Wein in einem Zug und rettete Rothenburg vor der Zerstörung.

Die Johanniskirche befindet sich in der Altstadt von Rothenburg ob der Tauber. Sie entstand am Anfang des 13 Jahrhundert als Krche vom Johanniterspital. Um 1400 wurde diese erweitert und blieb bis heute in dieser Form erhalten. Besonders sehenswert sind das gesprengte Kreuz aus versilbertem Weidenholz, die Mariensäule aus dem Jahre 1650 und mehrere Grabmäler.

Die Franziskanerkirche befindet sich in der Herrngasse von Rothenburg ob der Tauber. Sie wurde im Jahre 1309 geweiht und gehört damit zu den ältesten Kirchen der Stadt. In der Franziskanerkirche gibt es bedeutende Sehenswürdigkeiten wie den Franziskusaltar von Tilman Riemenschneider und Glasfenster vom Künstler Johannes Schreiter.

Das Fleisch und Tanzhaus wurde auf den Grundmauern von Rothenburgs ältestem Rathaus aufgebaut, welches im Jahre 1240 bei einem Brand zerstört wurde. Es befindet sich direkt beim Georgsbrunnen und dem Jagstheimerhaus. In der Vergangenheit wurde im Untergeschoss Fleisch verkauft und im Saal darüber getanzt und gefeiert. Das wuchtige Gebäude hat eine wunderschöne Fassade mit einem hohen Fachwerkgiebel.

Das Topplerschlösschen befindet sich im Taubertal nahe der Stadt Rothenburg ob der Tauber. Der Bürgermeister Heinrich Toppler liess das burgähnliche Bauwerk im Jahre 1388 errichten. Das Topplerschlösschen kann besichtigt werden und ist ein beliebtes Touristenziel. Der Unterbau ist komplett aus Stein und das aufgesetzte Haus besteht aus Fachwerk.